Hart ist die Zeit, such keinen Streit,
Als wo der Feind im Feld erscheint.

Schneid kein Gesicht dem Schwächern nicht,
Ein Schwacher ist doch auch ein Christ.

Verläumd geschwind kein armes Kind;
Wer Böses spricht, sich selber sticht.

Die Landwehr ehr, ihr Dienst ist schwer,
Läßt Hof und Haus und hilf dir aus.

In Feindes Land üb keine Schand,
Das merkt er sich und schützet dich.

Doch trau auch nicht auf jed Gesicht,
Sei streng und mild, ein edles Bild.

Wer als dein Feind gesund erscheint,
Dein Bruder wird, ist er blessiert.

Bei Glockenklang und Kirchensang
Den Hut fein zieh und beug das Knie.

Wo kein Kapell, die Augen hell
Bei Nacht und Tag zum Himmel schlag

Ein Stoßgebet in Not erhöht
Des Mannes Mut und stillt das Blut.