Besonderer Teil / Die einzelnen Völkerschaften ([28–46])

Grenzvölker ([28], [29]): Fremde in Germanien: Helvetier und Bojer, Aravisker und Osen. Treverer und Nervier, angeblich Germanen, und reine Germanen in Gallien: Vangionen, Nemeter, Triboker, Ubier ([28]) – Germanen, die zu den Römern halten: Bataver und Mattiaker; Zehntland ([29]).

West- und Nordwestgermanen (Nicht-Sueben, [30–37]): Chatten ([30], [31]) – Usipier und Tenkterer ([32]) – Brukterer, Chamaver, Angrivarier ([33]) – Dulgubiner, Chasuarier, Friesen ([34]) – Chauken ([35]) – Cherusker ([36]) – Kimbern, Kimbern- und spätere Germanenkriege ([37]).

Sueben ([38–45]): Ihre Haartracht ([38]) – Semnonen ([39]) – Langobarden und Nerthusvölker ([40]) – Hermunduren ([41]) – Varisten, Markomannen und Quaden ([42]) – Ost- und Nordostgermanen ([43], [44]) – Ende der Welt, Ästier, Bernstein, Sitonen ([45]).

Mischvölker im Osten: Peuciner (Bastarner), Veneter, Fennen (wohl nicht mehr Germanen) und

Fabelreich: Hellusier und Oxionen ([46]).


[pg 40]

Anmerkungen des Übersetzers

Was ist dieses Buch, gewöhnlich „Germania“ genannt, das die Insel-Bücherei hiermit erneuert? Vielleicht eine Schilderung, vielleicht eine Schrift für den Tag und seinen Zweck; sicher ein Kunstwerk.