ich sag es noch einmal, der Hecht war gar zu blau.“
Sie nimmt das Glas und trinkt. O! laßt sie doch nicht trinken!
Ihr Liebster geht und sagt kein Wort;
kaum aber ist ihr Liebster fort,
so sieht man sie in Ohnmacht sinken.
Wie konnt es anders sein? Gleich auf den Zorn zu trinken!
Ein plötzliches Geschrei bewegt das ganze Haus;
man bricht der Frau die Daumen aus;
man streicht sie kräftig an, kein Balsam will sie stärken.
Man reibt ihr Schläf’ und Puls; kein Leben ist zu merken.