weil sie vom hellen Mond bewacht,
so manchen Mutwill spüren.
Sie: „Hilf Gott,“ so spricht mich eine an,
„das nenne ich noch gähnen,
bist du nicht auch ein Leiermann,
sing mir von Lust und Tränen! —
Sing langsam, daß ich’s von dir lern,
ich will’s dem Liebsten singen,
das Wetter leuchtet still von fern,
die Grillen Ständchen bringen.“