schenkt die Uhr der schönen Dirn’,

recht zum Hohn dem bösen Weib;

in den Bechern klar und firn

perlt der Wein zum Zeitvertreib.

Also trieb er’s Tag und Nacht,

bis zu End’ das große Fest

und die bittre Reu’ erwacht,

weil er denkt ans Drachennest,

wo der böse Drach’ ihm haust,

der nur Gold und Silber frißt;