durch das samtne Moos ergießet,

wirft der schlanke Dieb sich nieder

mit der Dirn’ im braunen Arm,

löst ihr hastig Tuch und Mieder,

und er flüstert liebewarm,

daß sein brennend Herz erklingt,

wie die Nuß im Feuer singt:

„Schätzchen, o du kommst mir just,

daß ich meine Schätze grabe,

wieder einmal meine Lust