doch ist er hievon abgegangen,
hat einen Schmetterling gefangen,
wirft einen Socken über den Hag,
der mitten in einem Beete lag.
Die Sonne steht noch hoch am Tag.
Er wird der langen Weil zum Raube
und sinkt in eine kühle Laube,
macht dort ein Ende seiner Pein,
schläft zwischen Rosen und Nelken ein.
O Pfäfflein, liebes Pfäfflein, sag,