Bei Tage sonn’ ich mich im Nil,
bei Nacht am Strande leg’ ich Eier.
Ich weiß mit list’gem Wehgekreisch
mir stets die Mahlzeit zu erwürken,
gewöhnlich freß’ ich Mohrenfleisch
und Sonntags manchmal einen Türken.
Und wenn im gelben Mondlicht rings
der Strand liegt und die Felsenbrüche,
tanz’ ich vor einer alten Sphinx
und lausch’ auf ihrer Weisheit Sprüche.