des Nachts um halber Zwölf?“

Der Pfarr’, ein tapfrer Gottesmann,

trat streitbar vor sein Tor,

mit Weihbrunn, Skapulier und Bann

die Geister er beschwor:

„’raus da! ’raus aus dem Haus da!

Daß euch der Satan helf’,

kriegt ihr ein’ einzigen Tropfen Wein

des Nachts um halber Zwölf!“

Doch fröhlich brummt der Rodenstein: