Do denkt a seiner G’vattersmon:
„Schaugts d’r den Taubenkobel on!
I siech fürs Leben gern so poor
valiabti Kesstelflickerwor’[195]!
„Fahrst hin zu dö zwoa glücklig’n Leut’.
Es kost’t koan Haus, machst eahna d’ Freud’!“
Er setzt sich af dö Eiserbohn,
mit derer kimmt mer schnell hindon.
Er trifft ins Ort, jed’s Kind woas Red’,
wo Michelbauers Hütt’n steht.