Zögernd auf nach kurzem Säumen

hebt die Jungfrau sich vom Sitze;

leise auf den Zehen schreitet

sie hinaus. Da steht der Liebste

vor der Tür: „Um Gottes willen,

geh, die Mutter ist zu Hause!

Warte doch!“ Und beide Arme

schlingt sie um den Hals dem Jüngling,

drückt ihn an die Brust und küßt ihn. —

In das Zimmer tritt sie wieder,