und Witwe Marzahn las: „Dahin, dahin,

möcht’ ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.“

Nun war es klar. Um so was träg und langsam,

um Goethe, Verse, Mignon.

Armer Lehrling,

ich weiß dein Schicksal nicht, nur eines weiß ich:

wie dir die Lehrzeit hinging bei Frau Marzahn,

ging mir das Leben hin. Ein Band von Goethe

blieb mir bis heut’ mein bestes Wehr und Waffen,

und wenn die Witwe Marzahn mich gepeinigt,