von Kindern sind Plätze und Straßen voll,

man weiß nicht mehr, wo man treten soll.

Die Mädchen glühen vor lauter Glück,

heller die Kleider und heller der Blick,

und blitzt wo ein Zöpflein im Sonnenschein,

da fängt es sich wohl einen Knaben ein.

Und hoch aus des Himmels seligem Feld

geht ein Leuchten über die Welt ...

Wohl seh’ ich das alles in jedem Jahr,

doch schwör’ ich, daß es nie schöner war,