»Och ... dat will ick just nich seggen. Und wenn se mal wecke verdeent hewwt und ick hau' jüm, wat seggt ehre Mudder denn?«
»Dar is se god van stellt.[17] Up't Hauen hollt Trina grote Stücke.«
»Dar hest du recht. Aber wenn ick ehr Fleesch und Blod hauen do, dat well ehr doch woll nich passen.«
»Och, Peter, dat well so slimm woll nich wän. Und dat si di sleit, da brukst du nich bange vör to wän. Se fat't di nich mehr an.«
»Is dankenswert. Dar harr ick ok keene rechte Lust mehr to.«
»Du bist also davon tofreden, dat wi mit di treckt ...?«
»Och Vader, da mutt ick mi erst up besinnen. Wi möt ok erst tosehn, wenn dat in Solten mit dat Hus und dat Annere passen deit.«
»Da hest du recht; deshalw bin ick ok hüt mit di gahn.«
Als sie in Brundorf bei der Kirche anlangten, trennten sich ihre Wege. Der Sohn ging nach rechts zur Superintendentur, der Vater nach links in ein Wirtshaus, um seine Rückkehr zu erwarten.
Peter wurde von einem älteren, sehr behäbigen Herrn freundlich aufgenommen, wegen des guten Zeugnisses, das eben angekommen war, beglückwünscht und in das Sofa genötigt.