1. Und in jenen Tagen, wo er bringen wird über euch heftiges Feuer, wohin werdet ihr fliehen und wo werdet ihr sicher sein? 2. Und wenn er legt sein Wort auf euch, werdet ihr nicht bestürzt sein und euch fürchten? 3. Und alle Lichter werden bewegt sein in großer Furcht, und die ganze Erde wird bestürzt sein, und zittern und Angst empfinden. 4. Und alle Engel vollziehen ihre Befehle, und trachten sich zu verbergen vor der großen Herrlichkeit, und zittern werden die Kinder der Erde und bewegt sein. 5. Und ihr Sünder seid verflucht in Ewigkeit, und nicht wird euch Friede. 6. Fürchtet nicht, ihr Seelen der Gerechten, und hofft auf den Tag eueres Todes in Gerechtigkeit, und seid nicht traurig, weil hinabsteigt euere Seele in großer Trübsal, und Seufzen, und Ächzen, und in die Unterwelt in Traurigkeit, und nichts empfing euer Leib in eurem Leben wegen eurer Güte, sondern vielmehr an dem Tage, wo ihr waret, Sünder waren, und an dem Tage der Verfluchung und Züchtigung. 7. Und wenn ihr sterbt, so werden sprechen über euch die Sünder: "Wie wir sterben, sterben die Gerechten, und was ist der Nutzen in ihrem Tun? Siehe! gleich uns sterben sie in Traurigkeit und in Finsternis. Und was ist ihr Vorzug vor uns? Von nun an sind wir gleich. Und was werden sie davon tragen und was schauen in Ewigkeit? Denn auch sie, siehe! sind gestorben, und von nun an in Ewigkeit werden sie nicht schauen das Licht." Ich will euch sagen, ihr Sünder: "Zur Genüge war euch Speise und Trank, und Beute von Menschen, und Raub und Sünde, und Erwerb von Gütern, und Sehen guter Tage. Habt ihr auch gesehen nach den Gerechten, wie ihr Ende war in Frieden, weil gar keine Bedrückung gefunden wurde an ihnen bis zu dem Tage ihres Todes? Und sie kamen um, und wurden wie das, was nicht war, und es stiegen hinab in die Unterwelt ihre Geister in Trübsal."

Kap. 103

1. "Und nun schwöre ich euch, den Gerechten, bei seiner großen Herrlichkeit und seinem Ruhme, bei seinem ruhmvollen Königtum und bei seiner Größe schwöre ich euch: "Ich weiß dieses Geheimnis, und ich habe gelesen in dem Getröpfel des Himmels, und ich habe gesehen das Buch der Heiligen, und ich habe gefunden, was geschrieben darin und ausgedrückt über sie. 2. Denn alles Gute, und Freude, und Ehre sind ihnen bereitet worden, und niedergeschrieben für die Geister derer, welche starben in Gerechtigkeit und in vieler Güte. Gegeben werden wird euch die Pflanze euerer Leiden, und eurer Teil wird übertreffen den Teil des Lebens. 3. Und leben wird euer Geist, die ihr starbt in Gerechtigkeit; und es werden sich freuen und frohlocken ihre Geister, und Erinnerung ihrer (ist) vor dem Angesichte des Mächtigen für alle Geschlechter der Welt. Und nun werdet ihr nicht fürchten ihren Schimpf." 4. Wehe euch, o Sünder, wenn ihr sterbt in eueren Sünden! Und sprechen werden diejenigen, welche sind wie ihr, über euch: "Gesegnet sind diese Sünder; alle ihre Tage haben sie gesehen, und nun sind sie gestorben [in Glück und in Reichtum; Unglück und Verderben sahen sie nicht in ihrem Leben, in Ehren sterben sie], und Gericht ward über sie nicht gehalten in ihrem Leben." 5. Wurde ihnen nicht gezeigt, daß sie in die Unterwelt hinabsteigen lassen werden ihre Geister, und Übel sein werden und groß ihre Qual? Und in die Finsternis, und in das Netz und in die Flamme, welche brennen wird zu dem großen Gericht, wird eingehen ihr Geist, und das große Gericht wird sein für alle Geschlechter in Ewigkeit. 6. Wehe euch! denn euch wird nicht Frieden. Nicht werdet ihr sagen zu den Gerechten und zu den Guten, welche im Leben sind: "In den Tagen unserer Not waren wir mit Beschwerde beschwert, und jede Not haben wir gesehen und vieles Üble haben wir gefunden; 7. und wir sind aufgerieben und geschwächt, und hinfällig ist unser Geist; 8. wir sind zu Grunde gerichtet worden, und nicht war da, der uns hülfe. Mit Wort und mit der Tat konnte er nicht. Und durchaus Keinen haben wir gefunden, und wir wurden gedrückt und zu Grunde gerichtet. 9. Und wir haben nicht gehofft, daß wir sähen das Leben von Tag zu Tag; 10. und wir hofften zu werden der Kopf, und wir wurden zum Schwanze. Wir wurden bedrängt, während wir wirkten, und wir hatten keine Macht über unsere Drangsal, und wir wurden zur Speise den Sündern. Und die Ungerechten machten schwer auf uns ihr Joch. 12. Und mächtig waren über uns diejenigen, welche uns [verabscheuen und welche uns bedrängen, und vor denen, welche uns] hassen, beugten wir unseren Hals, und sie waren nicht mitleidig gegen uns. 13. Und wir suchten von ihnen zu gehen, damit wir uns flüchteten und Ruhe hätten, und wir fanden nicht, wohin wir fliehen und sicher wären vor ihnen. Und wir verklagten sie bei Fürsten in unserer Not, und schrien über diejenigen, welche uns verschlangen, aber auf unser Geschrei sahen sie nicht, und nicht suchten sie zu hören unsere Stimme. 14. Und sie halfen denen, welche uns rauben und verschlingen, und denen, welche uns schwächen und verbergen ihre Bedrückung, welche nicht entfernen von uns ihr Joch, sondern uns verschlingen, und uns entnerven, und uns ermorden, und verbergen unsere Ermordung, und sich nicht daran erinnern, daß sie aufgehoben haben ihre Hände über uns."

Kap. 104 a

1. Ich beschwöre euch, o Gerechte; denn im Himmel werden erwähnen die Engel über euch Gutes vor der Herrlichkeit des (Mächtigen; [eure Namen wird man aufschreiben vor der Herrlichkeit des Mächtigen.] 2. Hofft; denn zuerst seid ihr beschimpft worden in Elend und Leiden, und nun werdet ihr Leuchten wie die Lichter des Himmels, und ihr werdet gesehen werden, und die Tore des Himmels werden euch geöffnet werden. Und euer Geschrei nach dem Gericht - schreit (nur) und es wird euch erscheinen; denn von den Fürsten erfragen werden sie alle eure Drangsal, und von allen denen, welche halfen denen, die euch beraubten. 3. Hofft und gebt nicht auf euere Hoffnung; denn werden wird euch große Freude, gleich den Engeln des Himmels. Was ihr auch tun werdet, keineswegs werdet ihr verborgen sein an dem Tage des großen Gerichts, und nicht erfunden werden als Sünder; und das Gericht, welches für ewig, wird fern sein von euch für alle Geschlechter der Welt. 4. Und nun fürchtet nicht, o Gerechte, wenn ihr die Sünder seht erstarken und gedeihen in ihren Begierden! 5. Und seid nicht Genossen mit ihnen, sondern haltet euch fern von ihrer Bedrückung; denn dem Heere des Himmels seid ihr Genossen. Weil ihr sprecht, ihr Sünder: "nicht erforscht werden wird alle unsere Sünde, und nicht wird man sie aufschreibe, so werden sie aufschreiben alle eure Sünde an jedem Tage. 6. Und nun zeige ich's euch an; denn Licht und Finsternis, Tag und Nacht sehen alle euere Sünde. Seid nicht gottlos in eurem Herzen; und lügt nicht, und übergebt nicht das Wort der Vollkommenheit; lügt nicht Worte des Heiligen und des Mächtigen, und lobt nicht euere Götzen; denn nicht wird alle eure Sünde und alle eure Gottlosigkeit zur Gerechtigkeit, sondern zu großer Sünde. 7. Und nun will ich anzeigen dies Geheimnis; denn das Wort der Vollkommenheit werden verdrehen und übertreten viele Sünder. 8. Und sie werden sprechen böse Worte, und lügen und schaffen große Schöpfungen, und Bücher werden sie schreiben über ihre Worte. Wenn sie aber schreiben werden alle mein Wort richtig in ihren Sprachen, 9. so werden sie nicht verändern und nicht vermindern von meinen Worten, sondern alles richtig schreiben, alles, was ich zuerst mitgeteilt habe über sie. 10. Und ein anderes Geheimnis will ich euch anzeigen. Denn den Gerechten und den Weisen werden gegeben werden Bücher der Freude, der Vollkommenheit und großer Weisheit, und ihnen werden Bücher gegeben werden, und sie werden an sie glauben, 11. und sie werden sich freuen über sie. Und es werden belohnt werden alle Gerechte; aus ihnen lernten sie kennen alle Wege der Rechtschaffenheit."

Kap. 104 b

1. Und in jenen Tagen wird sagen der Herr, damit sie rufen und hören lassen den Kindern der Erde ihre Weisheit: "Zeigt (sie) ihnen, weil ihr ihre Führer seid, 2. und die Vergeltung über die ganze Erde; denn ich und mein Sohn werden uns verbinden mit ihnen in Ewigkeit auf den Wegen der Rechtschaffenheit in ihrem Leben. Und Friede wird euch werden. Freut euch, Kinder der Rechtschaffenheit, in Wahrheit!"

Kap. 105

1. Und nach einiger Zeit nahm mein Sohn Methusalah seinem Sohn Lamech ein Weib. 2. Und sie wurde schwanger von ihm, und gebar ein Kind, und es war sein Fleisch weiß wie Schnee und rot, wie die Blume der Rose; und das Haar seines Hauptes wie Wolle weiß und sein Scheitel, und schön seine Augen, und wenn es sie öffnete, erleuchtete es das ganze Haus wie die Sonne; und Überfluß an Licht hatte das ganze Haus. 3. Und als er genommen wurde aus der Hand er Wehemutter, öffnete es seinen Mund und sprach zu dem Herrn der Gerechtigkeit. Und es fürchtete sich Lamech, sein Vater, vor ihm, und floh und kam zu seinem Vater Methusalah und sagte ihm: "Ich habe gezeugt einen andersartigen Sohn; nicht ist er wie Menschen, sondern gleicht den Kindern der Engel des Himmels, und seine Natur ist anders, und er ist nicht wie wir. 4. Und seine Augen sind wie die Strahlen der Sonne, sein Angesicht (ist) herrlich, und es scheint mir, daß er nicht wurde von mir, sondern von den Engeln ist. 5. Und ich fürchte, daß geschehen werde Wunderbares in seinen Tagen auf der Erde. 6. Und nun will ich, mein Vater, dich anflehen und bitten vor dir, daß du gehst zu Henoch, unserem Vater, und hörst von ihm die Wahrheit; denn es ist bei den Engeln seine Wohnung." 7. Und als Methusalah gehört hatte das Wort seines Sohnes, kam er zu mir an die Enden der Erde; denn er hatte gehört, daß ich dort war. Und er rief. 8. Und ich hörte seine Stimme und kam und sagte ihm: "Siehe! da bin ich, mein Sohn, weil du gekommen bist zu mir." 9. Und er antwortete mir und sprach; "Wegen einer großen Angelegenheit bin ich gekommen zu dir, und wegen eines schweren Gesichts; darum nahte ich mich. 10. Und nun, mein Vater, höre mich; denn es ist geboren dem Lamech, meinem Sohn, ein Kind, welches nicht ist sein Ebenbild und dessen Natur nicht gleich der Natur des Menschen; und seine Farbe ist weißer als der Schnee und röter als die Blume der Rose; und die Haare seines Hauptes sind weißer als weiße Wolle, und seine Augen gleich den Strahlen der Sonne. Und öffnete es seine Augen, so erleuchtete es das ganze Haus; 11. und es wurde genommen aus der Hand der Wehemutter, und öffnete seinen Mund und pries den Herrn des Himmels. 12. Und es fürchtete sich sein Vater Lamech und floh zu mir, und glaubte nicht, daß es von ihm sei, sondern er meint, von den Engeln des Himmels. Und siehe! ich bin zu dir gekommen, damit du mir verkündest die Wahrheit." 13. Und ich Henoch antwortete und sagte ihm: "Tun wird der Herr Neues auf der Erde. Und dieses habe ich erklärt und gesehen in einem Gesicht, und ich habe dir's verkündet. Denn die Zeitgenossen Jared's, meines Vaters, übertraten das Wort des Herrn von der Höhe des Himmels, und siehe! sie begehen Sünde, und übertreten die Anordnungen, und mit Weibern vermischten sie sich, und mit ihnen begingen sie Sünde, heirateten von ihnen und zeugten mit ihnen Kinder. 14. Und große Verwüstung wird sein [auf der ganzen Erde; eine Flut], und große Verwüstung wird in Einem Jahre sein. 15. Dieses Kind, welches euch geboren ist, dies wird übrig bleiben auf der Erde, und seine drei Kinder werden gerettet werden mit ihm. Wenn sterben werden alle Menschen, welche auf Erden sind, wird es sicher sein. 16. Und seine Kinder werden zeugen auf der Erde die, welche Riesen nicht des Geistes, sondern des Fleisches. Und es wird sein große Züchtigung auf der Erde, und abgewaschen werden wird die Erde von aller Verdorbenheit. Und nun benachrichtige deinen Sohn Lamech. Denn das, was geboren wurde, ist sein Kind in Wahrheit, und nenne seinen Namen Noah; denn es wird euch sein ein Übriggebliebener. Und er und seine Kinder werden sicher sein vor der Verdorbenheit, welche kommen wird auf der Erde, vor aller Sünde und vor aller Ungerechtigkeit, welche vollbracht werden wird auf der Erde in seinen Tagen. Und darauf wird sein eine Ungerechtigkeit, noch gewaltiger als die, welche vollbracht wurde zuerst auf der Erde. Denn ich weiß die Geheimnisse der Heiligen, weil er, der Herr, mir (sie) offenbart und verkündet hat, und in dem Getröpfel des Himmels habe ich gelesen. 17. Und ich sah, was geschrieben über sie. Denn Geschlecht auf Geschlecht wird sich vergehen, bis sich erheben wird ein Geschlecht der Gerechtigkeit, und Vergehen untergegangen und Sünde gewichen ist von der Erde, und alles Gute nicht (erst noch) kommen soll auf sie. 18. Und nun, mein Sohn, gehe, benachrichtige deinen Sohn Lamech; 19. denn jenes Kind, welches geboren, ist sein Kind wahrhaftig, und es ist kein Betrug." 20. Und als gehört hatte Methusalah das Wort seines Vaters Henoch, weil er, was verborgen, ihm zeigte, jedes Werk: kehrte er zurück, um zu sehen, und nannte den Namen jenes Kindes Noah, weil es erheitern wird die Erde nach gänzlicher Verwüstung. 21. Eine andere Schrift, welche Henoch schrieb für seinen Sohn Methusalah, und für diejenigen, welche kommen werden nach ihm, und beobachten die Anordnungen in den letzten Tagen. "Die ihr wirktet und harren werdet in diesen Tagen, bis vernichtet sind diejenigen, welche Übles taten, und ist die Macht der Schuldigen: harret ihr, bis vergeht die Sünde. Denn ihr Name wird ausgestrichen werden aus den Büchern der Heiligen, und ihr Same wird vernichtet werden für ewig, und ihre Geister getötet. Und sie werden schreien und klagen an dem Orte der Wüste, welche nicht gesehen wird, und im Feuer werden sie brennen; denn nicht ist dort Erde." Und ich sah dort, wie eine Wolke, welche nicht sehen ließ; denn wegen ihrer Tiefe vermochte ich nicht in die Höhe zu blicken, und Flammen seines Feuers sah ich, indem es hell brannte, und sie drehten sich wie glänzende Berge, und wurden bewegt hierhin und dorthin. 22. Und ich fragte Einen von den heiligen Engeln, welche bei mir, und sagte ihm: "Was ist dieses Glänzende? Denn es ist nicht der Himmel, sondern allein Flamme vom Feuer, welches brennt; und eine Stimme des Geschreis und des Weinens und der Klagen und großer Qual." 23. Und er sagte mir: "In diesem Ort, welchen du siehst, dorthin werden hinabgestoßen werden die Geister der Sünder und der Gotteslästerer, und derer, welche Böses tun, und derer, welche verkehren alles, was gesprochen hat der Allherrscher durch den Mund der Propheten, was sie tun sollten." Denn es gibt über sie Schriften [und] Verzeichnisse oben im Himmel, damit sie lesen die Engel, und wissen, was geschehen wird den Sündern und den Geistern der Demütigen, und denen, welche leiden ließen ihr Fleisch, und belohnt worden sind von Gott, und denjenigen, welche beschimpft wurden von bösen Menschen, welche Gott liebten, nicht Gold und nicht Silber [liebten], noch an irgend Gutem, was in der Welt, hingen, sondern hingaben ihr Fleisch der Qual, 24. und denjenigen, welche seit sie sind, nicht begehrten Reichtum, welcher auf der Erde, sondern ansahen ihr Haupt als einen Hauch, welcher dahin geht. 25. Und dies beobachteten sie, und viel geprüft hat sie der Herr, und erfunden wurden ihre Geister in Reinheit, daß sie preisen seinen Namen. Und allen ihren Segen habe ich erzählt in Büchern, und er belohnte ihre Häupter; denn sie sind erfunden worden als die {,welche} lieben den Himmel vor ihrem Odem, welcher für ewig. Und während sie niedergetreten wurden von den bösen Menschen, und hörten von ihnen Schmähung und Gotteslästerung, und beschimpft wurden, indem sie mich priesen: werde ich nun rufen die Geister der Guten von dem Geschlechte des Lichtes, und verändern diejenigen, welche geboren wurden in Finsternis, welche in ihrem Fleische nicht wieder empfangen die Ehre, wie es würdig war ihrer Treue. 26. Und ich werde bringen in ein glänzendes Licht diejenigen, welche lieben meinen heiligen Namen, und setzen jeden Einzelnen auf den Sitz der Ehre, [seiner Ehre,] und sie werden erhöht werden in Zeiten, welche ohne Zahl. Denn Gerechtigkeit (ist) das Gericht Gottes; 27. denn den Treuen wird er Treue geben in der Wohnung rechtschaffener Wege. Und sie werden sehen diejenigen, welche geboren wurden in Finsternis, [und in Finsternis werden hinabgeworfen werden,] während erhöht werden die Gerechten. Schreien werden und sie sehen die Sünder, während sie glänzen, und gehen zu dem, was geschrieben worden ist für sie an Tagen und Zeiten. [Hier endet das Gesicht Henochs, des Propheten. Möge der Segen seines Gebetes und die Gabe seiner festgesetzten Zeit sein mit seinen Lieben! Amen].