Und ich murrte murmelnd wieder: „Wie ich Freund und Trost verlor,

Werd’ ich morgen ihn verlieren — wie ich alles schon verlor.“

Sprach der Rabe: „Nie du Tor.“

Seine schroff gesprochnen Laute klangen passend, daß mir graute.

„Aber“, sprach ich, „nein, er plappert nur sein einzig Können vor,

Das er seinem Herrn entlauschte, dessen Pfad ein Unstern rauschte,

Bis er letzten Mut vertauschte gegen trüber Lieder Chor —

Bis er trostlos trauerklagte in verstörter Lieder Chor

Mit dem Kehrreim: ‚Nie du Tor.‘“

Da der Rabe das bedrückte Herz zu lächeln mir berückte,