Eine Gabe zu erbitten
schien ein armes, holdes Kind.
Wie vom bösen Geist getrieben,
werf' ich rasch der Bettlerin
ein Geschenk von meiner Lieben,
jene goldne Kette, hin.
Plötzlich scheint ein Rad gebunden,
und der Wagen steht gebannt,
und das schöne Mädchen unten
hält mich schelmisch bei der Hand.