steht und lächelt, weinet lange
als die schönste Büßerin.
Doch mir bleibt der Mund verschlossen,
und kaum weiß ich, was geschehn;
ganz in ihren Arm gegossen,
schien ich selig zu vergehn.
Und nun fliegt mit uns, ihr Pferde,
in die graue Welt hinein!
Unter uns vergeh' die Erde,
und kein Morgen soll mehr sein!