vom Himmel sich mit herrlichem Gefieder,

so läßt Jehovens Mantel unsichtbar

sich stürmend aus den Wolken nieder.

Dazwischen hört' ich eine Stimme wehen,

die sanft den Sturm der Chöre unterbrach;

sie schmiegte sich mit schwesterlichem Flehen

dem süß verwandten Ton der Flöte nach.

Wer ist's, der diese Himmelsklänge schickt?

Das Mädchen dort, das so bescheiden blickt.

Ich eile sachte auf die Galerie;