in den Straßen liegt roter Abendschein.

Aus einem offnen Fenster eben,

über den reichsten Blumenflor

hinweg, hört man Goldglockentöne schweben,

und eine Stimme scheint ein Nachtigallenchor,

daß die Blüten beben,

daß die Lüfte leben,

daß in höherem Rot die Rosen leuchten vor.

Lang' hielt ich staunend, lustbeklommen.

Wie ich hinaus vors Tor gekommen,