Am Neckar unterm Kahlenstein fand er des Grafen Schäfer auf der Weid’ und stellte seine Bürde ein wenig bei ihm ab, erzählte ihm, wie er den Dienst verscherzt, und was er da trage. Hiermit hebt denn die Handlung an, und spricht sofort der Narr:
Narr:
Ich bin jetzt alt und gichtbrüchig,
Und meine Sünden beißen mich;
Drum will ich bau’n ein Klösterlein
Und selber gehn zuerst hinein,
In angenehmer Schauenlichkeit
Verdrönsgen dieses Restlein Zeit.
Spricht der Schäfer:
Klöster bauen kost’t halt viel Geld.