[55] Sonderbarer Weise ist mir bisher noch kein Männchen begegnet. Alle Exemplare, selbst die kleinsten, die ich untersuchte (gegen 100), waren alles Weibchen.
[56] Vergl. von Berlepsch, die Biene und die Bienenzucht in honigarmen Gegenden, pag. 155. und Hammer l. c.
[57] Egger, Beiträge zur besseren Kenntniss der Braula coeca Nitsch. (Verhandlungen des zool.-bot. Ver. zu Wien. Tom. III. pag. 405.)
[58] Nach Schneider (Archiv für Anatomie und Physiologie, 1860. pag. 243.) haben sich die sehr speciellen und mühevollen Untersuchungen Meissners über Mermis und Gordius (Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie von v. Siebold u. Kölliker, Bd. V. pag. 207 u. Bd. VII. pag. 1 ff.) in Betreff des Nervensystems als ganz irrig erwiesen.
[59] Charvet, annales des sciences naturelles II. sér. Tom. 18. pag. 148.
[60] Stettiner entom. Zeit. Jahrg. XV. pag. 104.
[61] Sitzungsberichte der kais. Academie der Wissenschaften zu Wien, mathematisch naturwiss. Classe, Tom. 42. pag. 595.
[62] Dies nimmt auch Meissner a. a. O. pag. 137 an und stützt sich namentlich darauf, dass die ausgebildeten Gordien nicht blos in Wasserinsekten, sondern und zwar zum grössten Theil, in Landinsekten vorkommen. Er schliesst aber auch die Möglichkeit einer nochmaligen activen Einwanderung nicht aus, die ich aber aus den angeführten Gründen verwerfen muss.
[63] Vergl. Dujardin, Annales des sciences naturelles 1842, pag. 129.
[64] Vergl. Allg. deutsche Naturhist. Zeit. Jahrg. 1857. pag. 353.