Der Leib will auch sein Teil.
Aber die Bäuerin sah, wie ihre Tochter zu der Fiedel sprang.
Frau, sagte die Städterin, er ist müde, führ’ den armen Liebling heim.
Nun ja, werden schon, sieh’ erst meine Tochter an.
Der Kleine stöhnte, aber die Bäuerin hörte nicht. Da stieg in seiner Seele das wilde, rohe, gewaltthätige Tier auf, das der Mensch ist, kämpfend, dürstend, verzweifelnd!
Und er kratzte und biß die Mutter. In seinen Augen lag ein finsterer Haß.
Um mein Leben ring’ ich, ohne los zu können.
Sie mordet mich, die Böse! Leben! Leben! Werden! Erfüllen!
Die Bäuerin lachte: Siehst du den Schlimmen, aber er kann doch nicht los, ich halte ihn fest.