Paul Zech schreibt mit der Axt seine Verse.

Man kann sie in die Hand nehmen,

So hart sind die.

Sein Vers wird zum Geschick

Und zum murrenden Volk.

Er läßt Qualm durch sein Herz dringen:

Ein düsterer Beter.

Aber seine Kristallaugen blicken

Unzählige Male den Morgen der Welt.

Rudolf Blümner