But there was still another cause which made the already threatening cloud to appear yet more dangerous. It was the juxtaposition of this cloud to the remaining ones, here and there obscuring the horizon. Too often driven by the same boisterus gale,—they are thrown together and when united, they change the peaceful blue sky into a fire-spitting volcano. A blue azure sheet the symbol of heavenly peace converted into a volcano threatening peril and destruction.

The seat of the greatest insolence in our South African Continent, the seat of the roughest savageness, an image of habitual, animal-like expression of rage and fury, the seat of the lowest degradation of the human race, where members of the governing tribe are misdealt with a great deal worse than many of the species ingratae of our animals, than the unclean animals of ancient ages—the Empire of lies and thefts, the conglomeration of all the vices a savage can boast of—yes, our South African viper nest lies there north of the Tugela! Courage is the only virtue we could attribute to them (the Zulu’s) if it would be exhibited, and used for brave acts, but if it is exercised only to strengthen the power of a tyrannical monster, for the sake of murdering and plundering, the virtue is misused, and no more a virtue than the expression of the animal fury of a »tiger of trade«, or by the cries of his digestive organs! Year after year, insult after insult, has been offered to, and commited on, the Natal colonists! Are they not our brethren, united with us under Her Most Gracious Majesty’s Sovereignty? The insults are offerd, to us as well as to them. Every righteous man who has the welfare of his fellow-subjects in view, every one from the Cape of Good Hope up to the northern Transvaal boundary from the mouth of the Oranje River to the Indian Ocean, must feel that degradation in all the depths of his heart, must feel himself struck by every one of those shamefull blows, and cannot retain one with a clenched fist, to demand another with feelings of awe to pray for a stop to these odious deeds.

A great mistake is made, if any one of us (may be of those to whom I have referred above) thinks that the danger in store is only for those living in Natal and the Transvaal colony. We must look upon the matter just if we were insulted and attacked ourselves. The Zulu crater throws its fire high over the whole of South Africa; the burning lava spreads over all its countries, Zululand being the concentration of all the possible dissatisfaction of South Africa! All those of our unfortunate native tribes who seek and have sought their heathen welfare by overthrowing, and overwhelming the race of the whites, look with true desire towards this volcano in our north eastern corner; sigh in thought, sigh in words, and most secretly through messengers they sent into Cetywayo’s laager. There the last outburst of all the lowest savage vices seeks its protection, finds its nursery and hopes for its salvation. Into the boiling mass of the volcano we see from all directions, streams of sulphuric fluid flowing. There united with the vaporous mass, the »Zulu life« burst forth in one gush of seeting, destroying, hissing lava. And the hiss is repeated every moment, every day by that native mind in Cetywajo Kingdom. etc. etc.

11) Die Maschona, welche einst mehrere Reiche in Süd-Afrika bildeten, wurden zum großen Theile von den Matabele vernichtet, welche noch alljährig Raubzüge in ihre Gebiete, die sich von Osten an das Zulu-Reich anschließen, unternehmen. In der Regel gelingen den Matabele diese Raubzüge und sie bringen außer Frauen, Knaben und Kindern auch verschiedene Industrie-Erzeugnisse heim, welche deutlich die Kunstfertigkeit des bedrückten Stammes zeigen.[34] Ihre Gebiete sind sehr fruchtbar, leider aber auch sehr ungesund. Die Elfenbeinhändler berichteten mir, daß die Maschona’s ihre Hütten hoch über dem Boden und wo es möglich ist, an den Vorsprüngen steil abfallender Felsen- und Höhenwände erbauen, und zwar einestheils aus Gesundheitsrücksichten, andererseits um ihre Gehöfte leichter in Vertheidigungszustand setzen zu können.

Die Stämme bauen Reis an, der sich durch ein größeres, röthlich gefärbtes Korn auszeichnet. Sie bearbeiten mit Erfolg Metalle und machen im Gegensatze zu anderen südafrikanischen Stämmen mit Ausnahme der Buschmänner und Masarwa’s von Bogen und Pfeil Gebrauch. Vortrefflich müssen ihre aus Baumbast und anderen vegetabilischen Flechtstoffen bereiteten Gewebe, beachtenswerth ihre Waffen und Musik-Instrumente genannt werden. Sie wurden in der Regel von Osten und Südosten her von den portugiesischen Händlern von der Ostküste aufgesucht, während Moselikatze sowohl wie La Bengula den englischen Elfenbeinhändlern, aus Furcht, daß diese den Maschona’s zu Gewehren verhelfen würden, den Eingang in das Gebiet der letzteren erschwerten oder vollkommen zu verbieten pflegten. — Das Maschona-Land ist reich an Quarz, Alluvial-Gold und sehr reich an Wild.

12) Meine nächste gegen Schluß dieses oder zu Beginn des kommenden Jahres anzutretende Reise soll den Charakter einer wissenschaftlichen Forschungsreise an sich tragen, auf welcher ich nicht nur den rein geographischen, sondern auch allen verwandten Disziplinen meine Thätigkeit und vollste Aufmerksamkeit widmen will. Das nächste Reiseziel bilden die Cap-Colonie und die ihr im Osten angrenzenden Kafferngebiete, deren partielle Durchforschung in paläontologischer, botanischer und ethnologischer Hinsicht während eines Zeitraumes von circa vier Monaten ich mir zur Aufgabe stelle und deren Resultate (Sammlungen) von mir sofort nach der Heimat gesendet werden sollen. Das gesammelte naturhistorische und ethnographische Materiale soll gleich dem auf meinen bisherigen Reisen zusammengebrachten von Fachgelehrten wissenschaftlich bereitet, vaterländischen Museen, Instituten, Schulen etc. überwiesen werden.

Indem ich noch vor meiner Reise durch einschlägige Studien und Uebungen meine Kenntnisse in den einzelnen wissenschaftlichen Fächern nach besten Kräften vervollständigen will, hoffe ich unter Hinweis auf die bereits vorliegenden Resultate meiner ersten drei Reisen die mir erwachsende Aufgabe zum Nutzen der Wissenschaft zu bewältigen.

Das Hauptziel meiner nächsten Reise ist in geographischer Hinsicht die Durchquerung des afrikanischen Kontinents von Süd nach Nord. Nachdem ich auf der Strecke zwischen dem Vaal und Zambesi die bisherigen unsicheren Positionsbestimmungen durch verläßliche und genaue ersetzt, ist es meine Absicht, das Stammland der Marutse (die Barotse) mit besonderer Berücksichtigung der dortigen Königsgräber sodann das ganze Gebiet zwischen diesem Lande und dem Kafueflusse in geographischer, naturhistorischer und ethnographischer Hinsicht zu durchforschen und die bis dahin erzielten Sammlungen von den Victoriafällen aus nach Süden zur Weiterbeförderung nach der Heimat zu senden.

In rein nördlicher Richtung meine Reise fortsetzend, will ich die Wasserscheide zwischen dem Zambesi- und Congo-System (Bangweolo-See) erforschen und den Lauf des Kongo bis zu seiner großen Biegung nach Westen verfolgen. Gestatten es die Verhältnisse und Zustände, so will ich von hier ab in nordnordwestlicher Richtung weiter vordringen und bei dieser Gelegenheit das letzte der großen hydrographischen Probleme Afrika’s, die Frage nach dem Unterlaufe des Uëlle zu lösen und weiterhin Darfur durchziehend, Aegypten zu erreichen suchen. Sollten unüberwindliche Hindernisse mir die volle Ausführung meines Reiseplanes verwehren, so ist es meine Absicht, mich nach der Ostküste zu wenden.

Ich will schließlich besonders betonen, daß es mir nicht um eine bloße Durchquerung Afrikas zu thun ist, sondern daß ich Schritt für Schritt das durchreiste Gebiet durchforschen und wenn mir dies gelingen sollte, mit den möglichst vollständigen Sammlungen bereichert, nach drei Jahren heimzukehren gedenke.