deck f. deckel über den waßerkufen [298, 8]. [301, 16]. [302, 2] u. s. w.
Vgl. Grimm, wb. 2, 883. nr. 2.
deckweber deckenmacher [158, 35]. [159, 20].
deffelprett n. täfelbrett, nach Schmeller 1, 430 von nur ¾ zoll dicke.
deheiner keiner [278, 13]. [284, 4].
dennocht adv. dennoch [218, 4]. [273, 10].
denost adv. dennoch, so durchaus in S. Grimm, wb. 2, 954.
derschellen erschüttern, zerschellen [258, 12].
dester adv. desto [18, 5], [20] u. s. w.
dest [327, 21]. [329, 7].
deuchel m. [97, 1]. [98, 23].
Nach Schmeller 1, 363: „klumpen roheisen, der im frischherd eingeschmolzen wird, und aus welchem man immer das bessere (anlaufeisen) heraus zieht, während er im herde bleibt.“ Diese bedeutung scheint aber hier nicht zu passen; vielleicht ist es eisen zu den brunnröhren (teucheln), aus welchem die rören- und setzbüchsen gemacht werden.
diesset adv. diesseits [166, 12]. [187, 13];
herdiesset [132, 26]. [134, 20]. [169, 5].