[32, 31]: das amtslocal der obersten finanzbeamten. s. Wagenseil s. 195 und das glossar s. v. Losunger.

[33, 32]: trinckelt gelt. A.

[34, 13]: artilkell A.

[34, 14]: von fehlt AC. der mawrer C.

[35, 1]: Ein bewaldeter hügel am linken ufer der Pegnitz, an der gränze des Lorenzer reichswaldes, ¾ stunde östlich von Nürnberg. Die dortigen steinbrüche lieferten den weichen, rothen sandstein, aus dem ein grosser theil der öffentlichen gebäude aufgeführt ist. Sein heutiger name ist Schmausenbuck. Ein späterer abschnitt des baumeisterbuches handelt ausführlich von diesen steinbrüchen.

[36, 34]: Von fehlt A.

[39, 30]: bevilcht B. bevylig C.

[40, 4]: Nach „selber haben“ in B mit anderer tinte folgendes nachgetragen: zu hawen und zu mawren, allein pleischeit, triangel und seczeysen sol im gelihen werden.

[40, 11]: Ein harter, weißer sandstein, der bei dem dorfe Kornberg (Kornburg) gebrochen wird, 1 meile südlich von Nürnberg. Auch über diesen steinbruch handelt Endres Tucher später ausführlich. Der Kornberger stein wurde hauptsächlich zu waßerbauten verwendet.

[40, 15–17]: in B durchgestrichen. Vgl. oben den zusatz.