[60, 1] im register: von der stat arbeit A. Von dem zu und abgeen der arbeytter C.
[60, 4] Die „große uhr,“ nach der hier gerechnet wird, zählt die stunden vom aufgang bis zum untergang der sonne, verändert sich also nach der länge des tages. Eine stunde nach sonnenaufgang schlägt sie eins, wie sie eins eine stunde nach sonnenuntergang schlägt. Die längsten tage haben 16, die kürzesten 8 stunden, oder nach der terminologie, die gäng und gebe war, am längsten tag „schlug es den tag 16, am kürzesten 8.“ Die letzte stunde des tages und der nacht heißt „garaus,“ darnach wurde auch das geläute benannt, das täglich den eintritt des tages und der nacht bezeichnete, eine einrichtung, die, wie ihr name, noch heute besteht. Die erste stunde vor dem „garaus“ heißt: eins gen tag, wie die letzte stunde des tages: eins gen nacht heißt. Die bestimmung der zeitabschnitte, in denen die „große uhr“ 16, 15 u. s. w. schlug, findet man am rande des kalenders angegeben, welcher dem baumeisterbuche vorangeht. Es finden sich da erhebliche abweichungen von den angaben in Wagenseil s. 138. Über die große uhr mag man Nopitsch, wegweiser für fremde in Nürnberg 1801 s. 177 vergleichen. Einen auszug aus diesem capitel des baumeisterbuches hat Baader unter dem titel: „Wann man vor 400 jahren in Nürnberg zu und von der arbeit ging“ in der zeitschrift für deutsche culturgeschichte herausgegeben von Müller und Falke III jahrg. 1858. Nürnberg, Bauer und Raspe s. 229–231 gegeben.]
[62, 11] sambstnechten A.
[62, 18] geenender A.
[63, 3] keinen AC.
[63, 3] nach. A.
[63, 20] lonn A. lün B. lon C.
[64, 7] maurrer A.
[64, 29] gesetz A.
[65, 24] mit mit A.