[147, 14] Item andres Folckamers AB. Item deß Endreß volckmeyrs B.

[147, 29] d. h. die besitzer von badstuben, die ihre schäffel zum wassertragen hergeben musten s. unten.

[148, 15] mir hew A.

[149, 2] die die A.

[149, 17] kneckten A.

[149, 23] In dem „losungsbuch“ von 1458, einer aufzeichnung über alle vorgänge, wodurch die finanzen der stadt berührt wurden, cod. membr. sec. 15, 4o im k. archiv zu Nürnberg nr. 319 (leider nur zum theil erhalten) finden sich bl. 57. 58 folgende bestimmungen über feuersbrünste: Wenn ein prunst oder feur in der stat aufgeet, und man an slecht, welcher gesworner feuermeister unter steinmetzen und zimmerleuten dartzu kumbt, als sie dann pflichtig seyn, der ydem gibt man 12 pf., und haben sie dann gesellen oder knecht mit in dabey, der yedem gibt man 6 pf., heist man sie dann von rats wegen uber nacht dabei beleiben, so gibt man in noch alsvil. Desgleichen den meistern der bader, die dartzu komen, ir ydem 12 pf., den padknechten ydem 6 pf., fur ein schaf 2 pf. oder 5 hlr., fur ein scheflein 1 pf. oder 3 hlr., darnach sie gewest sind. Desgeleichen auch den puttnern, darnach sie dann neue oder alte schaf dar geben haben. Item dem, der das erste fuder wassers dartzu bringt, gibt man 4 pfunt alt, dem andern 60 pf., dem dritten 30 pf. In dem ämterbuch der jahre 1424–1430 des k. archivs in Nürnberg ist auf dem letzten blatte der antheil der „Lader“ auf dem weinmarckt bei feuersbrünsten festgesetzt: Item wenn feur auz kumbt, das sie dartzu kumen und arbeitten, retten und helfen ze leschen, so sie best mügen getreulichen [an] geverde.

[150, 1] Über die entstehung der kettenstöcke handelt Siebenkees, materialien zur nürnbergischen geschichte. Nürnberg 1792 b. II, s. 672–675.

[151, 20] vorwerckt A.

[153, 6] nach haus ist „über die hindtergassen“ durchstrichen A.

[153, 9] hat ein hawß A.