[36a] fur ein fuder viechter eeste mit einem pferde 30 pf.

fur hundert wachalter puschel zu hawen drei groschen und zu furen herein 3 groschen.

fur ein hundert eicher oder pucher rade schauffel 5 pfunt alt und 2 und 5 heller.

fur ein eichen schauffel pant zu dem segrat oder einem malrat, ie fur eins 1 pf.

item fur hundert hagenpucher kamen zu dem segrat 32 pf.

Item was holtz aber keinen namen hat oder hie vor nit bestimpt ist und doch gehawen und zu der stat notturft herein gepracht wirt, darein muß sich ein paumeister selber richten nach ratte des werckmeister des zimmermans, wie er dem walthawer das bezall.

Auch soll der stat paumeister des geflissen sein, das er alleweg gegen dem winter 5 oder 6 schock latten auf der Peunt hab, dann man kan der im winter nit gehawen und sunderlich vörher latten, dann die springen ab am fallen. so ist mancherlai, das furfellt, ee der winter vergeet, darzu man latten bedarf.

So soll der stat paumeister auch bestellen im summer mit der stat walthawer dreu oder vier fuder mies, der lanck sei und trucken ein kum, des man zu dem Vischpach und sust im jare zu mancherlai bedarf. des hat bißher kost ein wagen fuder mit einem pferd zu reiffen und furen 45, 50 [und 48 pf.] den sol man dann an der sunnen woll derren und dann irgen legen, das er trucken lieg uber jare.

[36b] Es hat auch ein erber rat in kurtzen jaren furgenomen und mir bevolhen, kein prucken mer mit pruckholtzern zu belegen, sunder die mit astigen tillen und swarten zu belegen, das man dann ettliche jar her also gethan hat. wo das ee gescheen wer, so het man vill junges holtz erspart, dan man auf ein prucken pei zwaihundert pruckholtzer hat mussen haben, die sein bei zwaien jaren gelegen. so muß man ietzunt pei zwelf afterslegen haben, der einer pei sechs tillen und zwue swarten gibt zu einer prucken, die auch bei zwaien jaren ligen; aber die swarten ligen darauf pei einem jar, so muß mans anders leisten.