[278, 4] einen ABC.
[278, 13] keiner BC.
[278, 14] sein meister BC.
[278, 32] gerugt B.
[278, 33] –[279, 19] diese 3 absätze sind in A von der zweiten hand (BC) nachgetragen. Hier mögen einige interssante stellen über ertheilung des bürgerrechtes u. s. w. platz finden. Bürger- und meisterbuch von 1449–1612 im k. archiv zu Nürnberg. Cod. membr. sec. 15–17. n. 230 fol. Wem man also burgerrecht verleiht, der sol das gelt geben, das darauf gesetzt ist, das sind zehen gulden werunge. — Man sol auch nyemant zu burger nemen in die ynnern statt, er hab denn zweyhundert guldein werdt oder mer, und nyemant in die vorstat, er hab denn hundert guldein werdt oder mer. — Man sol auch keynem, der vor burger hie ist, meister werck erlauben, er hab dann dreissig guldein werdt oder beßer, über seine kleider und hawsgeredt. — Bürger- und meisterbuch von 1462–1496. Ebendort, cod. chart. sec. 15. n. 236. fol. Anno 70. Item wer 100 guldein wert hat, der gibt 2 guldein statwerung zu bürgerrecht. — Item wer 100 guldein wert und darüber biß in zweihundert guldein hätt, der gibt 3 guldein statwerung — Item wer uber zweihundert untz in funfhundert guldein wert hat, der gibt funf statwerung. — Item wer uber funfhundert guldein wert hat, der gibt 10 guldein statwerung. — Wer sein bürgerrecht wieder aufgeben will, muß es persönlich vor dem rath erklären, in dessen befugniss es steht, dazu die einwilligung zu geben oder zu versagen. Gegeben wird sie in der regel nur dem, der das bürgerrecht wenigstens 5 jahre lang genoßen hat, und auch ein solcher muß sich vorher verpflichten, wenn ihm etwa in der stadt gebiet später ein grundstück zufallen sollte, davon dem rathe losung und steuer nicht vorzuenthalten. Dieser beschluß wurde am 12 Mai 1461 gefaßt.
[280, 11] Die meisten dieser bestimmungen sind in die bekannte Nürnberger „Reformation“ von 1522 übergegangen.
[281, 1] steinperg AB.
[281, 3] nach nachp. A.
[281, 14] jener C.
[282, 6] steynwerck C.