[1280] S. (zu beiden Ausdr.) Gasthaus.

[1281] Hegesle (nur als Dimin. gebr.) bedeutet Knödel u. insbes. „Knöpfle“ u. „Spätzle“, beides mundartl. Bezeichnungen für südd., bes. schwäb. knödelartige Mehlspeisen (vgl. [über Knöfle, Dimin. zu Knopf] Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 544 unter „Knopf“, Nr. 4, a; [über Spätzle, Dimin. zu Spatz = Sperling] v. Schmid, Schwäb. W.-B., S. 499 unter „Spatzen“ u. Schmeller, Bayer. W.-B. II, Sp. 692 unter „Spatz“, lit. c). Dazu die Zus. Hegesleschnall = Spätzlessuppe (Spr.) u. die Verbdg. grandiche Hegesle = Nudeln. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 95 (Hegesle = „Knöpflen“); Pfulld. J.-W.-B. 341 (Hegesle = Knopf). Die Etymologie bleibt dunkel. Auch Fischer, Schwäb. W.-B. III. Sp. 1331 (unter „Hegis“, Nr. 2) gibt keine Erklärung.

[1282] S. abkochen vbd. mit brauchbarer Bursche, Bettelbube u. Bauer.

[1283] S. Gemüse.

[1284] S. abbrennen u. Baumholz.

[1285] S. brauchbarer Bursche.

[1286] S. Bettelbube.

[1287] S. abgehen.

[1288] S. Hauptmann u. Bäcker.

[1289] S. (betr. Maro) Brot.