[1640] S. Entenstall.
[1641] S. Geist u. Feiertag. — Die Beziehung auf die Ausgießung des heiligen Geistes in diesem Ausdrucke tritt noch deutlicher hervor in dem gleichbed. zigeunerisch. dūlo tucho dīwes, d. h. „heiliger Geisttag“ (neben d. einfacheren dūlŏ dīwes, d. h. „heiliger Tag“); s. Liebich, S. 228 u. 134 vbd. m. Finck, S. 55.
[1642] S. Apfelkern u. Bankier.
[1643] S. Chaussee u. Almosen.
[1644] S. zu diesem (natürlich von „blau“ hergeleiteten) Worte die Zus. Blaulingstöber u. -kies = Pflaumenbaum u. -kern. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): nur Schwäb. Händlerspr. 485 (Bläuling = Pflaume); im Rotw. gleichbed. wohl Blauerling (s. z. B. bei v. Grolman 9 u. T.-G. 114 u. Karmayer G.-D. 192), während schon in älterer Zeit (z. B. im W.-B. von St. Georgen 1750 [217]) Blauling für „Milch“ vorkommt. Über Blauhanze s. unter „Zwetschgen“.
[1645] S. (betr. Stöber) Apfelbaum.
[1646] S. Apfelkern.
[1647] S. Baumholz.
[1648] S. Entenfuß.
[1649] S. austreten (leicht) u. (betr. Flu[h]te) abbrühen.