[120] Rio Pilcomayo.
[121] [S. 139] wird der bedeutende Handel mit getrockneten Fischen, der zwischen den Stämmen betrieben wird, geschildert.
[122] Hier wird nicht gesagt, welcher Añatunpa gemeint ist.
[123] Rhamphastus.
[124] Gemildert.
[125] Vgl. Fredr. Hartt: Tortoise Myths. Rio de Janeiro 1875.
[126] Ehrenreich: l. c.
Achtzehntes Kapitel.
Aus dem Leben der Chané- und Chiriguanoindianer (Forts.).
Die katholischen Missionen unter den Chiriguanos.
Allmählich müssen alle Indianer unter den Einfluß der Weißen kommen. Das ist unvermeidlich. Mit jedem Tage vermindern sich die Gebiete, in denen sie noch unabhängig leben. Sobald ihre Gebiete erobert sind, werden sie auf die eine oder andere Weise gezwungen, für die Weißen zu arbeiten und kommen in vollständige Abhängigkeit von ihnen. In der Regel werden sie auch schlecht behandelt, ausgesogen und moralisch verdorben.