[651] Jühling. Op. cit., S. 323.

[652] Roskoff. Op. cit., Band 2, S. 331-343.

[653] Soldan. Op. cit., Band 2, S. 263-339. Siehe auch Henne am Rhyn. Op. cit., S. 115-156.

[654] Stern. Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Rußland, 1908, Band 1, S. 56, 81-92. Band 2, S. 288-290.

[655] Siehe z. B. Sikes, British Goblins, 1880, Pp. 163, 164.

[656] Wuttke. Op. cit., S. 155.

[657] Göpfert. Moraltheologie, 1897, Band 1, S. 470; Hagen. Der Teufel im Lichte der Glaubensquellen, 1899, S. 8; Lehmkuhl. Theologia moralis, Band 1, Nr. 335, 879. Marc. Institutiones morales Alphonsianae, 1893, Band 1, S. 543. Pruner. Lehrbuch der katholischen Moraltheologie. 1875, S. 263. Henne am Rhyn. Op. cit., S. 153-157. Soldan. Op. cit., S. 340-346.

[658] In England, wo ich die geläufigen Meinungen am eingehendsten studiert habe, erfolgte der Umschwung am stärksten in den letzten zwanzig Jahren.

[659] Der Wechsel im Verhalten zur Sexualität, der im 17. und 18. Jahrhundert vorsichging, wurde von Fuchs sorgfältig studiert in seinen wertvollen Werken: Illustrierte Sittengeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart; Renaissance (mit Ergänzungsband) 1909, und Die galante Zeit (mit Ergänzungsband) 1910.

[660] Soldan (Op. cit., Band 2, S. 263) hat darauf hingewiesen, daß in dem für den Hexenglauben so kritischen Zeitabschnitte von 1690-1718 nicht weniger als sechsundzwanzig Bücher veröffentlicht wurden, die ihn verteidigten, seinen Verfall beklagten und zu energischen Maßregeln gegen die Hexen aufforderten.