Ihrer Stimme Getön, ihre zarte Gewalt,

Und umschattet von Qual, von unendlichem Weh überwältigt,

Irrt der eigene Klang ins verlassene Tal.

Schleier senkt sich herab, es währt die Nacht bis zum Morgen,

Wo das reinere Licht um Verlorenes weint,

Und von Tränen benetzt der selige Glaube emporkeimt,

Daß vom schmerzlichen Strand einst der Vater dich ruft.

II
SCHATTEN

Höhnen auch Narren

Zwecklosen Traum,