Kinderjahre gold’nen Traum; – er wußte

Noch nicht, wem er seine Freuden dankte:

Jetzt tönt ihm die Harmonie der Welten,

Der Natur, der heit’re Frühlingshimmel

Andere, erhabene Gefühle

In die Jünglingsbrust; – es weiß der Jüngling

Nun für wen des Dankes Zähre fließt!

Der die Welten schuf und die Natur

Und den heitern Frühlingshimmel, der das

Leben seinen Menschen gibt und nimmt,