Trug er sein Glück, sein Lieben und sein Sorgen.

Da kamen still in Deines Herzens Grunde

Die Engel, Deine Vollmacht zu entfalten,

Sie gaben Dir von Deinem Loose Kunde:

An uns’res Fürsten Seite mild zu walten,

Mit ihm vereinigt zu dem ew’gen Bunde,

In Liebe neu sein Leben zu gestalten.

Du folgtest muthig jenem heil’gen Rufe,

Trat’st gottvertrauend zu des Altars Stufe.

Nun, wenn das Wort vom Throne niederrauschet,