Wie einst an Deiner Wiege, Dir zu dienen,
Die hehren Boten aus dem Himmel standen:
So grüßen jetzt Dich mit holdsel’gen Mienen
Geliebte Pfänder segensvoller Banden,
Und über dem erlauchten Haupte weben
Wie einst Gestirne Dein zukünft’ges Leben.
D’rin ist kein Schmerz, d’rin waltet keine Klage,
Ein Ton der Freude wird es hell durchklingen.
Wenn um des Fürsten Bild doch späte Tage
Die Lorber seines Ruhmes prächtig schlingen,