Fern von den geliebten Seinen,

Schmachtend, seufzend, hoffnungslos!

Und nun schwebt der Lenz hernieder;

Draußen in der freien Welt

Rufen tausend frohe Brüder,

Die kein enger Käfig hält.

Schon verschwunden war sein Hoffen,

Ach! bis jetzt sein einz’ges Glück, –

Ha! da blieb das Thürchen offen, –

O, ersehnter Augenblick!