Heraus mein Herz, aus Deinem Kerker

Voll Schmerz und doch voll süßer Lust!

Was pochst Du an die enge Brust

So bang und ängstlich immer stärker?

Könnt’ ich zerbrechen, was mich hält,

Und eilen in die freie Welt!

Dir möcht’ ich stets in’s Auge seh’n

Und in Dein Antlitz, engelrein;

Wie selig, selig muß es sein,

In Deinem Anschau’n einst vergeh’n,