Geh, kleine Dirne, raff’ Dich!

Die so viel Geld begehrt!

Das Sträußchen ist wahrhaftig

Kaum einen Kreuzer werth.

Aß heut’ noch keinen Krumen,

Und, Herr, mich hungert sehr.

D’rum nehmt sie, nehmt die Blumen!

Gebt mir den Kreuzer her.

Das Mädchen gab die Veilchen, –