Und die Er jüngst mit königlichen Worten,
Mir reicher Huld in unser Herz gesä’t.
Du altes Land, das nach so bitterm Harme
Sich zu des Thrones Füßen treu gelegt;
Du stolze Mutter, die auf Riesenarme
Die Wiege seines Königshauses trägt;
Du tapf’res Land, das einst so groß gestritten,
Du schönes Land, wo Reb’ und Aehre blüh’n;
Du treues Land, das einst so viel gelitten,