Und dankt dem Herrn.

Und ein Jüngling schmiegt sich an seinen Arm,

Drückt an die Brust ihn lieb und warm,

Blickt empor zu des Himmels Blau,

Sehnsucht im Auge und Thränenthau,

Will einen Kranz dem Vater winden,

Kann für das Herz nicht Worte finden,

Er schaut in den Frühling und findet sie,

Und beugt in kindlicher Andacht das Knie:

Du in ew’gen Fernen,