Und ich nenn’ ihn tausendmal ohn’ Ende:

Maria.

Ja, den Morgen fühl’ ich in mir tagen,

Meine Seele glüht in heil’ger Freude,

Wenn Du einziehst, lieblichste der Bräute,

Wie ein Königsweib auf gold’nem Wagen.

Meine Blumen steh’n im Festgeschmeide,

Alle Berge steh’n in ros’gem Kleide,

Und die Glocken meines Innern schlagen