Mutter, gib mir dann ein freundlich Zeichen,

Daß ich froh Dir mag die Hände reichen,

Und mein Herz dem ew’gen Licht gesunden,

Maria!

Maria in der Seele.[14]

O heil’ge Mutter, wie ich mich betrübte,

Und mich in Unruh’ quälte Nacht und Tag!

Eh’ meine Seele Dich, wie jetzo, liebte,

Und wie ich Dir’s zu sagen nie vermag!

Wie fühl’ ich, gleich dem mutterlosen Kinde,