In meiner Seele dunkles Haus getreten;
In Scham erglüht sie vor dem hohen Gast.
Du kamst Dein Kind, Du treue Mutter, suchen,
Du hast’s gefunden, o wie wohl ist mir!
Nun mag der Sturm weh’n und die Hölle fluchen,
Mein Herz ist Dein, ich halte fest an Dir.
Dies Herz – Dein Frieden, Heilige, bewohnt es,
Und Du zerstreutest seine Angst und Qual.
Sieh, wie ein Wurm am sanften Licht des Mondes,