Gott schreibt sie in die großen Jagdannalen,
Um Wild und Jäger einst den Lohn zu zahlen.
’s war eine Zeit – vielleicht in stillen Nächten
Habt ihr sie wie ein Traumbild noch erblickt;
Es war die Zeit, eh’ ihr von finstern Mächten
Die Waffen lehrtet, die ihr auf uns zückt,
Eh’ ihr’s gelernt, mit Gott und Kirche rechten,
Und eh’ der Satan euern Geist berückt –
Ach! diese Zeit mit ihren Seligkeiten,
Sie ist verklungen wie ein Spiel der Saiten.