Wir seh’n ihn hehr und schön vom Himmel schauen,
’s ist kein Pilot, der ihn nicht weiß zu nennen,
Den süßen Namen Uns’rer Lieben Frauen.
Wo gibt’s Fanale, die so glänzend brennen,
Wenn uns die Nacht umfängt und Tod und Grauen?
Das ist der Stern, vor dem in Sturmesreigen
Die Wogen ihre stolzen Häupter neigen.
Die Hand, das ist die Hand der Braut des Herren,
Die lehrend sich herab zum Schiffer neigt,
Die, wenn sich Fels auf Fels entgegensperren,