Wo keine Ketten dich der Erde binden,

O süße Liebe, deine Ruhe finden.

Und hat dies heil’ge Dach zur rechten Stunde

Auch uns vereinigt, eine junge Schaar,

Zu Lieb’ und Treu’, zu brüderlichem Bunde,

Ein Obdach gegen Sturm und Tod’sgefahr:

So drängt es sich vom Herzen nach dem Munde,

Zu danken dem, der unser Leitstern war,

Der uns’rer Seelen träges Feuer schürte,

Und uns zum Tempel heil’ger Liebe führte.